Die Arbeiten von Schülerinnen und Schülern des Albert-Einstein-Gymnasiums wurden vielfach ausgezeichnet:

 1. Preis im Fachgebiet Physik für Venice Medenblik

Venice beschäftigte sich mit der gläsernen Oktave. Sie ging der Frage nach, wie mit Hilfe gefüllter Wassergläser eine perfekte Oktave erzeugt werden kann. Sie stellte eine Reihe theoretischer Überlegungen an und führte zahlreiche Experimente und Messversuche durch.

1. Preis im Fachgebiet Mathematik/Informatik für David Tritsch und Lukas Kessler

David und Lukas faszinierte die Zahl Pi. Pi ist eine irrationale Zahl und hat damit unendlich viele, sich nicht wiederholende Nachkommastellen. In ihrer Arbeit beschäftigten sich die beiden Schüler mit verschiedenen Methoden zur Bestimmung der Zahl Pi, sie führten diese selbst durch und bewerteten sie abschließend.

2. Preis im Fachgebiet Mathematik/Informatik für Anne Bleher, Patricia Knittel und Aileen Zänker

Anne, Patricia und Aileen gingen der Frage nach, ob symmetrische Menschen schöner sind, ob Gesichter, die den goldenen Schnitt aufweisen, sympathischer und freundlicher wirken. Ihr Ziel war herauszufinden, ob zwischen den mathematischen Begriffen Symmetrie und goldener Schnitt und dem menschlichen Schönheitsempfinden ein Zusammenhang besteht.

2. Preis im Fachgebiet Mathematik/Informatik für Katja Dornacher

Katja beschäftigte sich mit den sogenannten Platonischen Körpern Tetraeder, Hexaeder, Oktaeder, Dodekaeder und Ikosaeder. Sie bastelte Modelle, zeichnete Netze, berechnete Rauminhalte und untersuchte viele außergewöhnliche Eigenschaften dieser fünf Körper.

Sachpreis im Fachgebiet Mathematik/Informatik für Simon Diepold und Peter Hösch

Simon und Peter interessierten sich für das Thema Verschlüsselung. Wer eine Nachricht so verschlüsseln will, dass sie von unberechtigten Personen nicht mehr gelesen werden kann, muss Mathematik anwenden.Simon und Peter entwickelten ein eigenes Verschlüsselungssystem, das auf einer zyklischen Verschiebung basiert. Dazu schrieben sie ein Codierungsprogramm.

2. Preis im Fachgebiet Arbeitswelt für Valentina Smajli und Jessica Ungurean

Valentina und Jessica untersuchten Parfüm. Sie beschäftigten sich mit der Geschichte der Parfümherstellung, probierten verschiedene Methoden zur Duftstoffgewinnung selber aus, sie untersuchten bekannte Parfüms und probierten eigene Rezepturen aus.

Sachpreis im Fachgebiet Arbeitswelt für Andriy Karpenko, Thomas Redemann und Tobias Redemann

Sie beschäftigten sich mit Geheimtinte. Schrift, die gleich nach dem Schreiben verschwindet und nur mit bestimmten Mitteln wieder sichtbar gemacht werden kann, ist nicht nur für Geheimagenten interessant. Sie haben verschiedene Geheimtinten experimentell untersucht, bewertet und chemische Erklärungen gefunden.

 

2. Preis im Fachbebiet Biologie für Anna Liu, Janna Machts und Jasmin Gern

Ihr Thema waren fleischfressende Pflanzen. Ob Venusfliegenfalle, Sonnentau oder Fettkraut – Pflanzen, die Fleisch fressen sind interessant und außergewöhnlich. Deshalb haben die drei Schülerinnen die Fang- und Verdauungstechniken verschiedener Karnivoren in Experimenten genauer untersucht.

Sachpreis im Gebiet Geo- und Raumwissenschaften für Elena Moebes

Elena beschäftigte sich mit Wolken. In ihren Untersuchungen fand sie heraus, welche Wolkenarten es gibt und wie man sie unterscheiden kann, wie Wolken zustande kommen und welchen Einfluss sie auf das Wetter haben. Sie stellte theoretische Überlegungen an, führte Simulationen und Experimente durch und machte viele Wetterbeobachtungen.

Für die Förderung von „Jugend forscht – Arbeiten” erhielt das Albert-Einstein-Gymnasium den Schulpreis der Industrie- und Handelskammer Ulm sowie den „Jugend forscht – Schulpreis 2011”.