Am 18.3.15 waren wir, die 6e, auf einem Ausflug in den Tiergarten Ulm. Wir fuhren mit der Linie 3 bis zum Ehinger Tor und stiegen dann in die Straßenbahn nach Böfingen um. Wir warteten vor dem Tierpark Ulm bis Herr Drissner uns dann abholte. Danach gingen wir in die Zooschule und luden unser Gepäck dort ab.

Danach erzählte Herr Drissner, der im Tierpark Ulm arbeitet, uns etwas über die Entwicklung von Tieren, d. h. dass es zuerst die Fische gab, dann die Amphibien, darauf folgten die Reptilien und daraus entwickelten sich schließlich Säugetiere und Vögel. Unser erster Tagespunkt waren die Fische, deshalb gingen wir in den Donautunnel. Der „Donautunnel“ ist ein sehr großes Becken mit einem Glasgang, Fischen aus der Donau, daher auch der Name, und sehr viel Wasser (ca. 300.000 Liter Wasser). Damit der Tunnel nicht zusammenbricht, das Wasser wiegt immerhin 300 Tonnen, sind 10 cm dicke Plexiglasscheiben nötig.

Danach hatten wir ein bisschen Zeit um im Tierpark Ulm uns umzuschauen. Darauf trafen wir uns wieder, denn Herr Drissner hatte mehrere Tiere mitgenommen, um uns die einzelnen Tierklassen besser zeigen zu können. Die Tiere durften wir sogar anfassen. Dabei stellte sich heraus, dass Reptilien eher eine schuppige, trockene, ledrige Haut haben und Amphibien eher eine feuchte und schleimige.

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