Schülerinnen und Schüler der Klasse 10c haben in den vergangenen Monaten in den Fächern Mathematik und Bildende Kunst ein fächerverbindendes Projekt mit dem Thema „Konzeption und Erstellung eines Straßengemäldes“ durchgeführt. Das Projekt führte zu einem Gemälde, das die Schülerinnen und Schüler auf Leinwand malten.

Das Gemälde ist so gestaltet, dass es auf dem Boden platziert mit der Umgebung verschmilzt und einen plastischen Eindruck vermittelt.

Seit Schuljahresbeginn wurden im Unterricht des Faches Bildende Kunst Entwürfe in Form einer perspektivischen Ansicht eines Labyrinths entwickelt. Dies erforderte eine Konstruktion mit mehreren Fluchtpunkten und die zeichnerische Umsetzung eines plastischen Baus in drei Dimensionen.

Im Mathematikunterricht beschäftigten die Schülerinnen und Schüler sich vor den Herbstferien mit der Abbildung: Wie muss das Gemälde auf den Boden gemalt werden, um tatsächlich den entsprechenden plastischen Eindruck zu erwecken? Mit der Entwicklung der analytischen Geometrie wurde eine Abbildungsmethode erarbeitet, mit der ermittelt werden konnte, wie die Verzerrung des Labyrinths exakt gestaltet sein muss.

Die Klasse setzte das Gemälde gemeinsam auf 25 m² Leinwand um. Im Rahmen einer Ausstellung wurde am Donnerstag, den 11.12. das Ergebnis des Projektes vorgestellt.

Das Making-of:

Das fertige Kunstwerk: