„Unser Lieblingsspielplatz waren die Trümmer“

Am 22. Februar 2016 besuchte uns eine Zeitzeugin der Nachkriegszeit im Geschichtsunterricht. Sie schilderte uns ihre Erlebnisse in Ulm und gewährte uns einen Einblick in die Zeit um 1945. Dabei berührte sie uns mit ihren Erzählungen und ließ uns darüber nachdenken, wie schön doch das Leben heute ist und wie dankbar wir eigentlich über die kleinen Dinge des Lebens sein sollten. Denn die Menschen, welche in der Nachkriegszeit mit ihrer Situation klarkommen mussten und weitgehend versuchten sich zu organisieren, lernten, alles Schöne an ihrem Leben zu schätzen.

„Heutzutage sagen die Eltern ihren Kindern, verlier bloß nicht das Geld, damals war es viel wichtiger die Lebensmittelkarte nicht zu verlieren, denn sonst konnte man nichts mehr einkaufen.“

 Verfasser: Kim, Manuel, Elmar, Daniel, Crispin und Conrad

 Den ganzen Artikel finden Sie auf „Geschichte“, „Beiträge aus dem Unterricht“. DSCF7915